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murmeltier

Fauna

In letzter Zeit haben vor allem drei Tierarten in den Alpen Schlagzeilen gemacht: der Bär, der Wolf und der Luchs. Sie sind Teil eines Eingliederungsprogrammes mit dem Ziel, die Gattungen in den Alpen wieder anzusiedeln.
Der König der Alpen ist jedoch der Adler. Mit etwas Glück kann man ihn beobachten, wie er über den imposanten Gipfeln seine Kreise zieht.
Am meisten deswegen Sorgen machen müssen sich die Murmeltiere, die Leibspeise des Adlers, die auf mehreren Abschnitten der Tour zu beobachten sind: oberhalb Zermatt, im Saastal und zwischen Alagna und Macugnaga.

Auf Wildtiere wird im Wallis seit Jahrhunderten Jagd gemacht. Diente die Jagd früher dem Lebensunterhalt, ist sie heute staatlich geregelt. Dies ist wichtig, um die Bestände unter Kontrolle zu halten.
Ein imposanter Bewohner der Alpen ist der Steinbock. Auch die kleineren Gemsen und die Rehe leben in der Gegend. Alle diese Paarhufer sind sehr menschenscheu und nur selten zu Gesicht zu kriegen.
Neben diesen wilden Tierarten treffen wir auf der Tour natürlich auch auf etliche Vertreter der domestizierten Rassen. Seien es Pferde, Maulesel und Ochsen sowie Ziegen, Schweine, Schafe, Kühe und Hühner.
Doch auch damit hat der Wanderer noch lange nicht alles gesehen, was den Alpenraum besiedelt. Gletscherflöhe tummeln sich in Tümpeln im Eis; Heuschrecken und Grillen hüpfen über Alpweiden; Schmetterlinge umflattern den Wanderer in ihrem scheinbar unkontrollierten Tanz und Vögel zwitschern in den Bäumen, aufgeschreckt von schnellen Eichhörnchen.
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