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Flora

Im Wallis findet man von mediterranem Klima bis zur nivalen Zone, dem ewigen Eis, die verschiedensten Vegetationsstufen. Eine reichhaltige Flora bietet sich dem interessierten Wanderer. Hier finden wir sogar Arten, die einzigartig auf der Welt sind.

Die tiefste, die kolline Stufe wird vom Mensch im grossen Stil bebaut, zum Beispiel mit Reben. Darüber folgt die montane Stufe, in der der Mensch noch Kartoffeln und Obst anbaut.
Der Grossteil der Tour Monte Rosa liegt in der darüberliegenden subalpinen und alpinen Zone. Hier finden sich perfekt angepasste Pflanzen, meist niedrige Sträucher (z. Bsp. Alpenrose oder Heidelbeere) und Alpenblumen wie das Edelweiss und der Himmelsherold.
Darüber erreicht man die nivale Zone, in der es eigentlich unwahrscheinlich erscheint, auf Pflanzen zu treffen. Vielerorts finden sich Flechten und Moose, doch das aufmerksame Auge wird an geschützten Stellen die verschiedensten Alpenblumen wie den Gletscherhahnenfuss und den Vandellis Mannsschild finden.

Wer sich für die Walliser Hochgebirgs-Flora interessiert, dem sei die Alpenblumen-Promenade in Saas Grund empfohlen. Entlang des Weges stehen unzählige Tafeln, die Fotos und Erklärungen zu der auf dieser Stufe heimischen Pflanzenwelt enthalten.
Viele der hier gesammelten Informationen lassen sich auf den Rest der Tour anwenden, obwohl regionale Eigenheiten mitberücksichtigt werden müssen. Zur Alpenblumen-Promenade ist ein Führer erschienen, in dem alle Alpenblumen dieser Gegend aufgeführt, nach Zonen geordnet und erklärt sind.

Tipp: Ein Besuch lohnt sich am ehesten im Frühsommer - dann blühen die meisten Alpenblumen der Alpenblumen-Promenade!
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